Magnetfeld-Therapie

Bei der Magnetfeldtherapie werden an bestimmten Stellen des Körpers Bandagen, so genannte Magnetfeld-Folien aufgebracht, in denen sich kleine kreisförmige Magnete befinden. In diesen befinden sich ringförmig abwechselnd positive sowie negative Pole. Magnete ziehen bzw. stosen bekanntlich Ionen an oder ab, die Ionen kommen also in Bewegung. Im menschlichen Blut befinden sich ebenfalls Ionen. Wird nun ein Magent direkt auf die Haut aufgebracht, so werden an dieser Stelle die Ionen im Blut erreicht und angezogen bzw. abgestossen. Dies hat den positiven Effekt , dass sich der Blutfluss verstärkt und so die allgemeine Blutzirkulation erhöht wird. Eine erhöhte Blutzirkulation, die mit einem erhöhten Sauerstoff- und Nährstofftransport verbunden ist. Der Lymphfluss wird deutlich angeregt und der Abtransport von Schlacken gefördert. Dies alles führt zu einer Linderung von Schmerzen und fördert die Heilung. Die Magnetfeldtherapie wird für fast alle Krankheiten von Ärzten und Heilpraktikern angewendet und empfohlen. Selbst Augenleiden oder schwere Depressionen können so unterstützend behandelt werden. Bei Knochenbrüchen fördert die Magnetfeldtherapie die Knochenheilung.